Rheinisches Landesmuseum Trier, Neumagener Weinschiff, Igeler Säule

Rheinisches Landesmuseum Trier

Das Rheinische Landesmuseum Trier ist ein archäologisches Museum in Trier, und mit über 3000 m² Ausstellungsfläche das größte Museum der Stadt. In Teilen des Museums werden auch nichthistorische Ausstellungen, z. B. Kunstausstellungen, zeitlich begrenzt gezeigt. Seit 2006 vergibt das Landesmuseum den Dr. Heinz-Cüppers-Preis.

Rheinisches Landesmuseum Trier
Bild1: Rheinisches Landesmuseum Trier

Exponate

In der Museumsausstellung werden zahlreiche römischen Funde aus Trier und Umgebung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Darunter befinden sich neben Mosaiken aus römischen Villen auch Statuen und Grabbeigaben. Ein riesiges Stadtmodell zeigt Trier während seiner römischen Glanzzeit. Besonders sehenswert ist der am 9. September 1993 bei Ausschachtungsarbeiten für eine Tiefgarage nahe der Römerbrücke gefundene Goldschatz mit 2558 römischen Goldmünzen. Er hat einen geschätzten Wert von 2,5 Millionen Euro. Weiterhin befindet sich im Innenhof des Rheinischen Landesmuseums eine Kopie der Igeler Säule in Originalgröße und mit der ursprünglichen Bemalung. Im Museum ausgestellt ist auch das Original des Neumagener Weinschiffes; eine Kopie dieses Grabreliefs befindet sich im Fundort Neumagen-Dhron.

Das original Neumagener Weinschiff
Bild2: Das original Neumagener Weinschiff

 


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